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| SPIELINFO 1.HERREN |
SAISON 2010/2011 | |
1.Kreisklasse Westlausitz - 12.Spieltag:
SV Grün-Weiß Schwepnitz II - Lomnitzer SV 7:1 |
So 14.11.2010, 12:00 Uhr |
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| Tore/Torfolge: |
1:0 Gegner (27.)
2:0 Gegner (30.)
2:1 Sven Züchner (40./Nachschuss Handelfmeter)
3:1 Gegner (43.)
4:1 Gegner (59.)
5:1 Gegner (65.)
6:1 Gegner (81.)
7:1 Gegner (87.) |
18°C |
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| Karten LSV: |
Rico Petzold
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| Aufstellung LSV: |
Christian Rösner - Torsten Schmidt, Alexander Beger, Kay Schramm, Uwe
Kunert (ab 71. Robert Böttcher) - Marcel Kambach, Rico Petzold, Olaf
Großmann - Tobias Gunsch, Sven Züchner (ab 51. Ronny Ehrlich I), Michael
Baum (ab 63. Tilo Mickisch) |
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| Schiedsrichter: |
Michael Langwald (Hermsdorfer SV) |
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| Bes. Vorkommnisse: |
Keine Angaben |
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| 1:7-Debakel in Schwepnitz |
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| Grün-Weiß Schwepnitz lief der Lom- nitzer Abwehr stets auf und davon |
Die 2. Mannschaft des SV Grün-Weiß Schwepnitz bleibt auswärts ein
Angstgegner des LSV. Heute gab es für Lomnitz die 6. Niederlage im 7.
Gastspiel. Zum Vergleich: In 4 Partien bei Schwepnitz’ Ersten verlor man
nur einmal. Vielleicht gibt es ja doch einen Zusammenhang, dass die Zweite
der Grün-Weißen meist zu sonntäglicher Mittagsstunde spielt und bei dem
einen oder anderen die nächtlichen Unternehmungen noch in Kopf und Gliedern
steckten. Mit sage und schreibe 1:7 kam Lomnitz unter die Räder und hatte
dabei noch Glück, dass es nicht zweistellig wurde. Schwepnitz war von
Beginn an das wachere Team und hatte bereits in der 4. Minute die erste
Großchance, als Uwe Kunert überlaufen wurde und Christian Rösner Glück
hatte, dass hinter ihm noch jemand auf der Linie retten konnte. Auch danach
zeigte der LSV massive Zuordnungsprobleme in der Abwehr die weitere
gefährliche Chancen der Gastgeber zur Folge hatten. Immerhin meldete sich
Lomnitz dann in der 15. Minute selbst das erste Mal gefährlich vor dem
gegnerischen Tor. Sven Züchner’s Schuss war aber zu unplatziert. In der 27.
Minute dann die verdiente Führung für Schwepnitz. Bei einem Eckball wurde
die Deckungsarbeit mal wieder verweigert, so dass der Stürmer unbedrängt
und mühelos zum 1:0 traf. Nur 3 Minuten später folgte schließlich das 2:0.
Ein simpler Pass in die Spitze entblößte die gesamte LSV-Abwehr, so dass
der gegnerische Angreifer nur noch Torwart Rösner vor sich hatte und ohne
Mühe den 2. Treffer erzielen konnte. In der 40. Minute keimte dann
kurzzeitig Hoffnung. Sven Züchner setzte sich in der Spitze schön durch und
hatte das 2:1 auf dem Fuß, doch ein Abwehrspieler hielt den Ball kurz vor
der Linie mit der Hand auf. Schiedsrichter Michael Langwald aus Hermsdorf
entschied folgerichtig auf Elfmeter, hätte aber konsequenterweise auch noch
eine Karte zeigen müssen. Sven Züchner trat dann selbst an und scheiterte
zunächst am Torhüter, versenkte dann aber den Nachschuss zum
2:1-Anschlusstreffer. Davon beflügelt hatte der LSV in der 42. Minute die
große Chance zum Ausgleich. Eine schöne Eingabe von Michael Baum verpasste
Marcel Kambach am langen Pfosten nur äußerst knapp. Als die Presse gerade
dabei war diese Szenze zu notieren, klingelte es bereits wieder auf der
anderen Seite. Somit ging es mit einem 1:3-Rückstand in die Pause. Nach dem
Seitenwechsel musste auf Lomnitzer Seite Sven Züchner verletzungsbedingt
vom Platz. Damit fehlte dem LSV fortan ein wichtiger Spieler im Angriff. In
der Abwehr machte man indes so weiter wie in der 1. Hälfte. Schlechtes
Stellungsspiel, mangelnde Laufbereitschaft und indiskutables
Deckungsverhalten waren weiterhin an der Tagesordnung. So dauerte es nicht
lange bis die nächsten Tore fielen. 59.Minute: Freistoß, Kopfball, Tor –
65. Minute: Flanke, Kopfball, Tor. Schwepnitz demonstrierte eindrucksvoll
wie einfach Fußball sein kann. Beim 6:1 in der 81. Minute wurde man dann
sogar regelrecht vorgeführt, als sich Schwepnitz den Ball mehrmals im
Lomnitzer Strafraum hin und her spielen konnte. Zwischenzeitlich hatte der
LSV durch Rico Petzold zwei Großchancen zur Ergebniskosmetik, doch konnten
diese leider nicht genutzt werden. Den Endpunkt setzte dann in der 87.
Minute der Gastgeber mit dem 7:1 per Alleingang. Fazit: Lomnitz verliert
hochverdient mit 1:7 in Schwepnitz. Vor allem die Abwehr war heute nicht
auf der Höhe des Geschehens und machte es den schnellen Angreifern der
Schwepnitzer phasenweise sehr einfach. |
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